Die SEO-Checklistefür Schweizer KMU.
22 Punkte von der Technik bis zur KI-Suche, jeder mit kurzer Erklärung und einem Tipp, wie du ihn prüfst. Hak ab, was deine Website schon erfüllt, und sieh, wo noch Potenzial liegt. Dein Stand bleibt in diesem Browser gespeichert.
SEO-Checkliste: so gehst du vor
Diese SEO-Checkliste fasst in 22 Punkten zusammen, was eine Website für ein gutes organisches Ranking bei Google und für die Nennung in der KI-Suche braucht. Jeder Punkt hat eine kurze Erklärung und einen Tipp, wie du ihn selbst prüfst. Arbeite von oben nach unten: Technik zuerst, weil Google ohne saubere Grundlage die besten Inhalte nicht richtig erfasst.
Hake einen Punkt erst ab, wenn er für alle wichtigen SEO-Seiten gilt, also Startseite, Leistungsseiten, Standortseiten und Kontakt. Eine reine Homepage-SEO-Checkliste greift zu kurz: Google bewertet jede Unterseite einzeln, und oft ranken gerade die Leistungsseiten für die Suchen, die Anfragen bringen.
Was diese Liste zur SEO-Checkliste für die Schweiz macht: Sie berücksichtigt Schweizer Verzeichnisse wie local.ch und search.ch, die Schreibweise ohne ß, Preise in Franken und mehrsprachige Websites. Und sie endet nicht bei Google, sondern führt die KI-Suche als eigenen Bereich, weil ChatGPT, Gemini und die AI Overviews immer öfter die erste Antwort geben.
Als Website-Analyse-Checkliste eignet sich die Liste für den ersten Selbsttest. Sie zeigt, ob die Grundlagen stimmen. Wo du im Vergleich zur Konkurrenz stehst und welche Massnahme sich zuerst lohnt, zeigt erst eine Analyse mit echten Rankingdaten.
Technik und Grundlagen
Die Technik entscheidet, ob Google deine Seiten überhaupt findet, lesen kann und gern ausliefert. Solange hier etwas klemmt, wirken gute Texte nur halb.
- HTTPS ist aktiv und erzwungenJede Seite läuft über HTTPS, und wer http:// eintippt, landet per 301-Weiterleitung auf der sicheren Version. Browser warnen sonst vor dem Formular, und Google wertet HTTPS als Rankingsignal. Prüfen: Adresse mit http:// aufrufen und schauen, ob sie umspringt. Das Zertifikat muss auch für die Variante mit und ohne www gelten.Mehr im Lexikon
- Website ist mobil-optimiert (responsive)Google bewertet deine Website nach der Handy-Version (Mobile-First-Index). Texte müssen ohne Zoomen lesbar sein, Knöpfe gross genug zum Tippen, nichts darf seitlich überstehen. Prüfen: die wichtigsten Seiten auf dem eigenen Telefon durchklicken, inklusive Kontaktformular. Was auf dem Handy fehlt oder hakt, zählt für Google nicht.Mehr im Lexikon
- Ladezeit unter 2,5 Sekunden (Core Web Vitals grün)Google misst mit den Core Web Vitals, wie schnell der Hauptinhalt erscheint (LCP, gut bis 2,5 Sekunden), wie rasch die Seite auf Klicks reagiert (INP, gut bis 200 Millisekunden) und ob das Layout springt (CLS, gut bis 0,1). Häufigste Bremsen sind unkomprimierte Bilder, zu viele Plugins und Schriften von fremden Servern. Prüfen mit PageSpeed Insights oder in der Search Console.Mehr im Lexikon
- XML-Sitemap erstellt und in der Search Console eingereichtDie Sitemap listet alle Seiten, die Google kennen soll, samt Datum der letzten Änderung. Reiche sie in der Google Search Console ein und kontrolliere dort im Bericht "Seiten", wie viele davon wirklich indexiert sind. Seiten mit noindex, Weiterleitungen und Fehlerseiten gehören nicht in die Sitemap.Mehr im Lexikon
- robots.txt steuert die Crawler sauberDie Datei robots.txt sagt Suchmaschinen, welche Bereiche sie nicht abrufen sollen, etwa Login oder interne Suche. Ein falsches "Disallow: /" sperrt die ganze Website aus, das passiert nach Relaunches öfter, als man denkt. Prüfen: deinedomain.ch/robots.txt aufrufen. Dort sollte auch der Pfad zur Sitemap stehen.Mehr im Lexikon
- Canonical-Tags gegen Duplicate Content gesetztErreicht man denselben Inhalt über mehrere Adressen, etwa mit und ohne www, mit Filterparametern oder Schrägstrich am Ende, muss Google wissen, welche Adresse zählt. Das Canonical-Tag im Quelltext zeigt auf diese Hauptversion. Jede Seite verweist im Normalfall auf sich selbst. Fehlt es, verteilt Google die Signale auf mehrere Kopien.Mehr im Lexikon
OnPage-SEO
OnPage-SEO ist alles, was du direkt auf der einzelnen Seite steuerst: Titel, Beschreibung, Überschriften, Bilder, Links und strukturierte Daten.
- Eindeutiger Title-Tag pro Seite (unter 60 Zeichen)Der Title ist die blaue Zeile im Suchergebnis und eines der stärksten OnPage-Signale. Das wichtigste Suchwort steht vorne, der Ort folgt bei lokalen Leistungen, die Marke kommt ans Ende. Längere Titel schneidet Google ab. Jede Seite braucht einen eigenen Title, doppelte Titel führen dazu, dass sich deine Seiten gegenseitig konkurrenzieren.Mehr im Lexikon
- Meta-Description mit Call-to-Action (unter 160 Zeichen)Die Beschreibung unter dem Title ist kein Rankingfaktor, entscheidet aber, ob jemand klickt. Sag in einem Satz, was die Seite bietet, nenne eine konkrete Zahl wie Preis, Dauer oder Bewertung und schliesse mit einer Aufforderung. Ohne eigene Description nimmt Google irgendeinen Textausschnitt von der Seite.Mehr im Lexikon
- Genau eine H1 pro Seite mit Haupt-KeywordDie H1 ist die Hauptüberschrift und sagt Besuchern wie Google in einer Zeile, worum es geht. Sie enthält das Suchwort, für das die Seite gefunden werden soll. Darunter gliedern H2 und H3 den Inhalt in logische Abschnitte. Viele Baukästen setzen das Logo oder einen Slider-Text als H1, das lohnt sich im Quelltext zu prüfen.Mehr im Lexikon
- Alt-Texte bei allen relevanten BildernDer Alt-Text beschreibt ein Bild für Screenreader und für Google, das Bilder nur begrenzt versteht. Beschreibe, was zu sehen ist, etwa "Badumbau mit bodenebener Dusche in Schaffhausen", statt "IMG_4021". Reine Schmuckgrafiken bekommen ein leeres Alt-Attribut. Gute Alt-Texte bringen zusätzlich Besucher über die Google-Bildersuche.
- Interne Verlinkung zu den wichtigen SeitenInterne Links zeigen Google, welche Seiten dir wichtig sind, und führen Besucher zur nächsten passenden Seite. Verlinke aus dem Fliesstext mit beschreibendem Ankertext ("Kosten einer Website" statt "hier klicken"). Jede Leistungsseite sollte von mehreren anderen Seiten aus erreichbar sein. Seiten ganz ohne eingehende Links findet Google oft gar nicht.Mehr im Lexikon
- Schema-Markup (strukturierte Daten) eingebautStrukturierte Daten im Format JSON-LD beschreiben maschinenlesbar, wer du bist: Firma, Adresse, Öffnungszeiten, Leistungen, Bewertungen, häufige Fragen. Google nutzt sie für erweiterte Suchergebnisse, KI-Systeme für die Einordnung deines Betriebs. Für KMU sind LocalBusiness oder Organization, Service, FAQPage und BreadcrumbList die wichtigsten Typen. Prüfen mit dem Rich-Results-Test von Google.Mehr im Lexikon
Inhalte und Keywords
Inhalte entscheiden, für welche Suchen du überhaupt in Frage kommst. Gute SEO-Texte beantworten die Frage hinter der Suche schneller und genauer als die Konkurrenz.
- Keyword-Recherche durchgeführtBevor du schreibst, klärst du, wie deine Kunden suchen: "Sanitär Winterthur" oder "Badumbau Kosten"? Pro Seite gibt es ein Hauptkeyword und einige verwandte Begriffe. Für Schweizer Seiten zählen Schweizer Schreibweisen (ss statt ß), Ortsnamen und Mundart-nahe Begriffe. Daten liefern die Search Console, Google-Vorschläge und Keyword-Tools.Mehr im Lexikon
- Inhalte treffen die SuchintentionWer "Website Kosten" sucht, will Preise sehen, keine Leistungsbeschreibung. Schau dir die ersten zehn Treffer an: Sind es Ratgeber, Anbieterseiten oder Vergleiche? Deine Seite muss dasselbe Format liefern, nur besser. Beantworte die Kernfrage im ersten Absatz, danach Details, Beispiele und Preise in Franken. Füllsätze ohne Information schaden mehr, als sie nützen.Mehr im Lexikon
- Titel und Beschreibung auf Klickrate optimiertEine gute Position bringt wenig, wenn niemand klickt. In der Search Console siehst du je Seite Einblendungen, Klicks und Klickrate. Seiten mit vielen Einblendungen und wenig Klicks sind die schnellsten Hebel: Title und Description konkreter machen, Zahlen und Ortsbezug nennen, Versprechen weglassen, die die Seite nicht hält. Nach vier Wochen erneut vergleichen.Mehr im Lexikon
Lokal, Links und Vertrauen
Für KMU mit Einzugsgebiet entscheidet die lokale Sichtbarkeit: Google-Profil, einheitliche Firmendaten, echte Bewertungen und Links aus der Region.
- Google-Unternehmensprofil vollständig gepflegtDas Google-Unternehmensprofil ist die Grundlage für die Karte mit den drei lokalen Einträgen. Wähle die genaueste Hauptkategorie, fülle Leistungen, Öffnungszeiten und Servicegebiet aus, lade echte Fotos hoch und verlinke die passende Seite deiner Website. Bitte zufriedene Kunden aktiv um eine Bewertung und beantworte jede, auch die kritischen.Mehr im Lexikon
- Name, Adresse und Telefon überall gleich (NAP)NAP steht für Name, Address, Phone. Diese drei Angaben müssen auf der Website, im Google-Profil und in Verzeichnissen wie local.ch, search.ch und Branchenportalen exakt gleich lauten, inklusive Rechtsform und Schreibweise der Strasse. Abweichungen, etwa eine alte Telefonnummer, verunsichern Google bei der Zuordnung. Einmal alle Einträge durchgehen lohnt sich.Mehr im Lexikon
- Vertrauenssignale: Team, Über uns, Bewertungen (E-E-A-T)E-E-A-T steht für Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauen. Google und Besucher wollen sehen, wer hinter der Website steht: echte Teamfotos, Ausbildung und Erfahrung, Referenzen mit Namen, Kundenstimmen, ein vollständiges Impressum. Anonyme Seiten mit Stockfotos wirken austauschbar. Bei Themen rund um Geld und Gesundheit achtet Google besonders darauf.Mehr im Lexikon
- Hochwertige Backlinks aufgebautLinks von anderen Websites gelten als Empfehlung und gehören zur OffPage-Optimierung. Für ein KMU zählen wenige passende Links mehr als viele beliebige: Gewerbeverband, Gemeinde, Lieferanten, Partnerbetriebe, lokale Medien, Branchenverzeichnisse. Gekaufte Linkpakete und Linktausch im grossen Stil verstossen gegen die Richtlinien von Google und können schaden.Mehr im Lexikon
KI-Suche
ChatGPT, Gemini, Perplexity und die AI Overviews von Google beantworten Fragen direkt. Damit dein Betrieb dort genannt wird, muss die Website für Maschinen klar lesbar sein.
- Für KI-Suchmaschinen optimiert (GEO/LLMO)Generative Engine Optimization (GEO) sorgt dafür, dass KI-Systeme deine Inhalte verstehen und zitieren. Dazu gehören klare Antworten im ersten Satz eines Abschnitts, Preise als Spanne in Franken, kurze Listen und Tabellen sowie konsistente Firmendaten. Prüfe selbst: Frag ChatGPT nach deiner Leistung in deiner Region und schau, wer genannt wird.Mehr im Lexikon
- In Google AI Overviews präsentAI Overviews sind die KI-Zusammenfassungen über den normalen Treffern. Google zieht dafür meist Quellen heran, die bereits gut ranken und eine Frage präzise beantworten. Hilfreich sind Abschnitte, die je eine Frage direkt beantworten, eine FAQ mit strukturierten Daten und aktuelle Angaben. Ob deine Seite zitiert wird, siehst du direkt in der Google-Suche.Mehr im Lexikon
- llms.txt für KI-Crawler hinterlegtDie Datei llms.txt im Hauptverzeichnis fasst für Sprachmodelle zusammen, was dein Unternehmen tut und welche Seiten die wichtigsten sind, in einfachem Markdown. Sie ist ein junger, freiwilliger Standard und ersetzt kein SEO. Mit wenig Aufwand erstellt, gibt sie KI-Crawlern aber eine saubere Übersicht. Prüfe ausserdem, dass deine robots.txt KI-Crawler nicht ungewollt aussperrt.Mehr im Lexikon
So misst du, ob deine SEO wirkt
Eine Checkliste zeigt den Stand von heute. Ob SEO wirkt, zeigen erst die Zahlen über Wochen. Dafür reichen zwei kostenlose Werkzeuge von Google und ein fester Termin im Kalender.
Die Google Search Console zeigt, für welche Suchen deine Seiten erscheinen, auf welcher Position, wie oft sie geklickt werden und welche Seiten Google nicht indexiert. Schau einmal im Monat auf Einblendungen, Klicks und den Bericht "Seiten". Sinken Klicks über mehrere Wochen, ist das ein Warnsignal.
Google Analytics 4 oder ein schlanker Zähler zeigen, was Besucher nach dem Klick tun: Welche Seiten sie lesen, wo sie abspringen und wie viele eine Anfrage senden. Miss Anfragen als Ziel (Formular, Klick auf die Telefonnummer, Terminbuchung). Ohne dieses Ziel weisst du nicht, ob mehr Besucher auch mehr Kunden bringen.
Für die fünf bis zehn Suchbegriffe, die dir Kunden bringen, lohnt sich ein eigener Blick auf die Position. Die Search Console liefert dafür den Durchschnitt je Suchbegriff, ein Ranking-Tool zusätzlich den Verlauf und die Mitbewerber. Wichtig ist der Trend über Monate, nicht der Ausschlag einer einzelnen Woche.
Geh die Checkliste nach jedem Relaunch, nach grösseren Umbauten und sonst einmal im Quartal durch. Technische Punkte wie HTTPS, robots.txt und Sitemap brechen gerade bei Umzügen unbemerkt.
SEO-Texte in der Schweiz: die Content-Regeln
Gute SEO-Texte für die Schweiz beantworten die Frage hinter der Suche, bevor der Leser scrollt. Diese Content-Regeln wenden wir auf jede Seite an, die wir schreiben:
Eine Seite, ein Thema: Jede Seite hat ein eigenes Hauptkeyword. Behandeln zwei Seiten dasselbe Thema, konkurrenzieren sie sich, und keine rankt richtig. Die Kernfrage beantwortest du im ersten Absatz, Details folgen darunter.
Schweizer Schreibweise: ss statt ß, Preise in Franken mit Schweizer Zahlenformat (5'000) und Begriffe so, wie deine Kunden sie eintippen. Wer "Sanitär" sucht, findet eine Seite über "Installationstechnik" seltener.
Belegte Aussagen statt Adjektive: Preise als Spanne, Dauer in Wochen, Ergebnisse mit Zahl und Quelle. Solche Angaben übernehmen auch KI-Systeme gern in ihre Antworten. Füllsätze ohne Information streichst du.
Aktuell halten: Seiten mit Preisen, Jahreszahlen oder Ablaufbeschreibungen prüfst du mindestens einmal im Jahr. Veraltete Angaben kosten Vertrauen bei Lesern und bei Google, und KI-Antworten übernehmen sie unter Umständen mit deinem Namen.
Gliederung für Scanner: Zwischenüberschriften als Fragen oder klare Aussagen, kurze Absätze, Listen und Tabellen, wo Werte verglichen werden. Mehrsprachige Seiten brauchen echte Übersetzungen und hreflang-Angaben, keine maschinelle Rohfassung.
Häufige Fragen zur SEO-Checkliste
Am schnellsten wirken Title und Description der Seiten, die schon viele Einblendungen, aber wenig Klicks haben, ein vollständiges Google-Unternehmensprofil und behobene Technikfehler wie eine gesperrte robots.txt oder fehlende Weiterleitungen. Inhalte und Backlinks brauchen länger, meist mehrere Monate, wirken dafür nachhaltiger.
Sie prüft, ob die Grundlagen stimmen, nicht, wie stark die Konkurrenz ist. Eine vollständige Website-Analyse vergleicht zusätzlich deine Rankings mit den Mitbewerbern, zeigt Suchbegriffe, für die du knapp nicht auf Seite 1 stehst, und priorisiert die Massnahmen nach Aufwand und Wirkung.
Kostenlose Website-Analyse startenTechnische Korrekturen und neue Titel zeigen sich, sobald Google die Seite neu abgerufen hat, meist innert Tagen bis wenigen Wochen. Über die Search Console kannst du einzelne Seiten zur Prüfung anmelden. Bessere Positionen durch neue Inhalte und Links brauchen erfahrungsgemäss drei bis sechs Monate, je nach Branche und Konkurrenz in deiner Region.
SEO-Seiten sind Unterseiten, die gezielt für eine Suche gebaut sind, etwa eine Leistung, eine Branche oder eine Region. Jede braucht eigenen Inhalt mit echtem Mehrwert. Seiten, auf denen nur der Ortsname ausgetauscht ist, wertet Google als Doorway-Seiten ab. Für die meisten KMU reichen je eine Seite pro Hauptleistung und pro wichtiger Region.
Ja, alle 22 Punkte gelten auch für Shops. Dazu kommen shoptypische Aufgaben: eigene Texte statt Herstellerbeschreibungen, Canonical-Tags für Filter- und Sortierseiten, strukturierte Daten für Produkte mit Preis und Verfügbarkeit sowie ein Umgang mit ausverkauften Artikeln, der keine Fehlerseiten erzeugt.
E-Commerce-SEO erklärtVieles ja: Google-Profil, NAP-Daten, Alt-Texte, Titel und Beschreibungen lassen sich in den meisten Systemen ohne Programmierkenntnisse anpassen. Bei Ladezeit, Canonical-Tags, strukturierten Daten und Weiterleitungen hängt es vom System ab. In Baukästen sind diese Punkte oft nur eingeschränkt einstellbar.
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