Website-Analyse,kostenlos in 60 Sekunden.
Die kostenlose Website-Analyse zeigt dir, wo deine Website bei Google steht. Die Webseitenanalyse prüft deine Positionen für die wichtigsten Suchbegriffe in deiner Region, die Ladezeit und die technischen SEO-Grundlagen.
- Ohne Anmeldung
- Ergebnis in rund 60 Sekunden
- Bericht auf Wunsch per E-Mail
Wie sichtbar ist deine Website?
Gib deine Adresse ein. Branche und Ort wählst du im nächsten Schritt.
Warum eine Website-Analyse entscheidend ist
Die meisten KMU-Websites haben Schwächen, die im Alltag nicht auffallen: Die Seite lädt auf dem Handy langsam, Google zeigt eine abgeschnittene Beschreibung, oder der Betrieb taucht bei der wichtigsten Suche in seiner Region gar nicht auf. Wer das nicht misst, merkt es nur an ausbleibenden Anfragen.
Eine Webseitenanalyse trennt Gefühl von Fakten. Statt "die Seite wirkt etwas alt" steht da, wie viele Sekunden das Laden dauert, welche Grundlagen fehlen und wer bei Google vor dir steht. Gerade für regional tätige Schweizer KMU zählt das: Wer bei "Branche plus Ort" nicht auf der ersten Seite steht, wird von neuen Kunden kaum wahrgenommen.
Was die Analyse prüft
Drei Dinge, die entscheiden, ob dich Kunden bei Google finden.
In drei Schritten zum Ergebnis
- AdresseWebsite eingebenKeine Anmeldung, kein Konto. Nur die Adresse deiner Website.
- Branche und OrtAus der Liste wählenBeides fliesst direkt in die Suchbegriffe, mit denen wir deine Positionen bei Google prüfen.
- ErgebnisScore sofort sehenDen ganzen Bericht samt Konkurrenzvergleich bekommst du auf Wunsch per E-Mail.
Was die Webseitenanalyse im Detail prüft
Die Analyse misst nur Dinge, die Google selbst bewertet oder die du bei Google direkt sehen kannst. Für Ladezeit und Technik nutzt sie dieselbe Schnittstelle wie Google PageSpeed Insights, gemessen auf dem Handy. Für die Positionen fragt sie die Google-Suche in der Schweiz mit drei Suchbegriffen aus deiner Branche und deinem Ort ab.
| Bereich | Was gemessen wird | Warum es zählt |
|---|---|---|
| Ladezeit | Core Web Vitals: grösstes Element (LCP), Verschieben des Layouts (CLS), Blockierzeit, erster Inhalt, Speed Index | Langsame Seiten verlieren Besucher, bevor sie etwas sehen. |
| Technische SEO | HTTPS, ob Google die Seite indexieren darf, Meta-Description, Viewport | Ohne diese Grundlagen kann Google die Seite nicht sauber zeigen. |
| Handy | Tippflächen und Schriftgrösse | Die meisten lokalen Suchen kommen vom Handy. |
| Bilder | Alt-Texte | Google versteht Bilder nur über ihre Beschreibung. |
| Google-Positionen | "Branche Ort", "Branche in der nähe Ort" und "bester Branche Ort" | Zeigt, ob dich neue Kunden heute überhaupt finden. |
| Mitbewerber | Der bestplatzierte echte Mitbewerber, mit demselben Test gemessen | Ein fairer Vergleich mit jemandem, der heute vor dir steht. |
Ladezeit und Technik über Google PageSpeed Insights (Handy), Positionen über die Google-Suche Schweiz, erste zehn Treffer.
So entsteht der Score und so liest du ihn
Der Sichtbarkeits-Score von 0 bis 100 setzt sich aus drei Teilen zusammen: Ladezeit zählt 25 Prozent, SEO-Grundlagen 35 Prozent und die Sichtbarkeit bei Google 40 Prozent. Die Sichtbarkeit wiegt am meisten, weil eine schnelle Website nichts bringt, wenn sie niemand findet. Dafür werden die Positionen der drei Suchen gemittelt: Platz 1 ergibt 100 Punkte, jeder Platz weiter unten 10 Punkte weniger. Eine Suche, bei der du nicht unter den ersten zehn stehst, drückt den Schnitt stark nach unten.
Zwischen 80 und 100 stimmen die Grundlagen, jetzt geht es um Inhalte, Bewertungen und Verweise. Zwischen 50 und 79 gehen dir Anfragen verloren, oft wegen zwei oder drei konkreter Punkte, die sich beheben lassen. Unter 50 finden dich neue Kunden bei Google kaum, egal wie gut die Website aussieht.
Der Mitbewerber-Vergleich steht im Bericht per E-Mail. Verzeichnisse und Plattformen wie local.ch, search.ch oder Google Maps zählen dabei nicht als Mitbewerber, weil ein Vergleich mit ihnen nichts darüber sagt, was für deine Seite möglich ist.
Was die Ladezeit-Werte bedeuten
Google bewertet die Ladezeit mit den Core Web Vitals und legt für jeden Wert fest, ab wann er gut ist. Die Grenzwerte gelten für das Handy und für die Mehrheit der Besuche, nicht für einen einzelnen schnellen Aufruf im Büro.
Der wichtigste Wert für KMU-Websites ist meist das grösste Element: ein Titelbild in Originalgrösse oder ein Video im Kopf der Seite. Wird es komprimiert und in einem modernen Format wie WebP ausgeliefert, sinkt die Ladezeit oft um mehrere Sekunden.
| Wert | Gut | Was er misst |
|---|---|---|
| LCP, grösstes Element | bis 2,5 Sekunden | Wann der Hauptinhalt sichtbar ist |
| CLS, Layout-Verschiebung | bis 0,1 | Ob Inhalte beim Laden springen |
| INP, Reaktion auf Eingaben | bis 200 Millisekunden | Wie schnell die Seite auf Tippen reagiert |
Grenzwerte für "gut" laut Google (web.dev), gemessen auf dem Handy.
Was bei jedem Befund zu tun ist
Fehlt HTTPS, braucht die Website ein SSL-Zertifikat, das bei den meisten Hostern kostenlos ist. Fehlt die Meta-Description, schreibst du für jede Seite zwei Sätze, die sagen, was der Besucher dort findet. Darf Google die Seite nicht indexieren, steht meist ein vergessenes "noindex" aus der Entwicklungszeit im Code oder eine Sperre in der robots.txt.
Fehlen Alt-Texte, bekommt jedes Bild eine kurze Beschreibung dessen, was zu sehen ist. Sind Tippflächen oder Schrift auf dem Handy zu klein, liegt es meist am Theme oder an der Vorlage. Das lässt sich anpassen, bei sehr alten Websites lohnt sich oft eher eine neue.
Stehst du bei den Suchen nicht unter den ersten zehn, liegt es selten an der Technik allein. Dann fehlen meist eine eigene Seite für die Leistung, der Ort im Text oder ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil.
Versteht Google und ChatGPT deine Inhalte?
Ein automatischer Test misst Technik und Positionen. Ob deine Texte die Fragen deiner Kunden beantworten, ob jede Leistung eine eigene Seite hat und ob ChatGPT, Gemini oder die KI-Antworten von Google deinen Betrieb nennen, kann er nicht beurteilen.
Genau darauf schauen wir, wenn wir den Bericht im kostenlosen Erstgespräch mit dir durchgehen: Welche Seiten fehlen, welche Antworten stehen zu weit unten, und sind Firmenname, Adresse und Leistungen so beschrieben, dass Suchmaschinen und KI-Systeme sie eindeutig zuordnen können?
Website selbst prüfen: kostenlose Werkzeuge
Für einen ersten Überblick reichen kostenlose Werkzeuge von Google. Für die laufende Arbeit ist die Google Search Console Pflicht, weil nur sie zeigt, bei welchen Suchen deine Seite tatsächlich erscheint und wie oft sie angeklickt wird. Kostenpflichtige SEO-Werkzeuge mit Abo lohnen sich meist erst, wenn jemand im Betrieb regelmässig an SEO arbeitet.
| Werkzeug | Was es zeigt | Für wen |
|---|---|---|
| Website-Analyse von Webtree | Ladezeit, SEO-Grundlagen und Positionen in deiner Region, in einem Score | Schneller Überblick ohne Konto |
| Google Search Console | Einblendungen, Klicks, Positionen und Fehler bei der Indexierung | Pflicht für jede Website |
| Google PageSpeed Insights | Ladezeit und Technik einer einzelnen Seite | Prüfen nach jeder grösseren Änderung |
| Test für Rich-Suchergebnisse | Ob strukturierte Daten richtig eingebaut sind | Wer FAQ, Bewertungen oder Firmendaten auszeichnet |
| Google-Unternehmensprofil | Aufrufe, Anrufe und Routenanfragen aus Google Maps | Alle mit lokalem Kundenstamm |
Alle Google-Werkzeuge sind kostenlos und brauchen nur ein Google-Konto.
Analyse, Audit oder laufende Betreuung?
Die kostenlose Analyse zeigt in einer Minute, wo es hakt. Ein SEO-Audit geht tiefer: Es prüft jede Seite, die Inhalte, die interne Verlinkung und die Mitbewerber und endet mit einer Liste von Massnahmen. Laufende SEO-Betreuung setzt diese Massnahmen Monat für Monat um und misst, was sie bringen.
Für die meisten KMU ist die Reihenfolge dieselbe: zuerst die Analyse, dann die zwei oder drei Punkte mit der grössten Wirkung beheben, danach entscheiden, ob sich laufende Arbeit lohnt.
Häufige Fragen
Deine Frage ist nicht dabei? Wir beantworten sie im Erstgespräch.
Die Ladezeit und die technischen SEO-Grundlagen über Google PageSpeed Insights, dazu deine Positionen bei Google für die wichtigsten Suchbegriffe deiner Branche in deiner Region. Daraus ergibt sich dein Sichtbarkeits-Score.
Ja. Den Score siehst du sofort und ohne Anmeldung. Für den ganzen Bericht per E-Mail brauchen wir Name, E-Mail und Telefon, damit wir dir die Zahlen auf Wunsch persönlich erklären können.
Er setzt sich aus drei Teilen zusammen: Ladezeit (25 Prozent), SEO-Grundlagen (35 Prozent) und Sichtbarkeit bei Google (40 Prozent). Ein Wert unter 50 heisst, dass dich potenzielle Kunden kaum finden.
Gib oben die Adresse deiner Website ein und wähle Branche und Ort. Nach rund 60 Sekunden siehst du den Score mit Ladezeit, SEO-Grundlagen und deinen Positionen bei Google. Ergänzend lohnt sich die kostenlose Google Search Console.
Kostenlos sind die Website-Analyse von Webtree, die Google Search Console, Google PageSpeed Insights und der Test für Rich-Suchergebnisse. Kostenpflichtige SEO-Werkzeuge mit Abo richten sich vor allem an Agenturen und an Firmen mit eigenen SEO-Leuten.
Suche bei Google nach deiner Branche und deinem Ort und schau, ob du auf der ersten Seite stehst. Öffne deine Website auf dem Handy und miss, wie lange sie lädt. Die Analyse oben macht beides automatisch und erklärt das Ergebnis in einfachen Worten.
Einmal im Quartal und nach jeder grösseren Änderung, etwa einem Relaunch oder neuen Seiten. So siehst du früh, ob sich Positionen oder Ladezeit verschlechtern.
Ja. Ladezeit und Technik werden normal gemessen. Bei den Rankings erscheint eine neue Website oft noch nicht, und genau das zeigt dir, wo du anfangen musst.
Im kostenlosen Erstgespräch gehen wir den Bericht mit dir durch und zeigen dir, welche zwei oder drei Punkte bei Google und in der KI-Suche am meisten bewirken.



